Zugspitze

Diesen Winter war es soweit: wir haben es getan und haben den höchsten Berg in Deutschland, die Zugspitze, besucht. Der kurfürstliche Ingenieur-Geograph Alois von Coulon hat unbestätigten Informationen bereits 1804 den Berg bestiegen. Wir taten es ihm 210 Jahre später gleich. Nur das wir bequem mit der Bayerischen Zugspitzbahn hoch und mit der Eibseeseilbahn wieder runter fuhren. Das Wetter und die Aussicht waren perfekt. Dabei regnete es einen Tag vorher noch wie aus Eimern. Die Zugspitze mit ihren 2962 m ist schon beeindruckend. Hat man doch eine Aussicht, die man so schnell nicht vergisst.

Das Zugspitzmassiv liegt südwestlich von Garmisch-Partenkirchen in Bayern und im Norden Tirols. Über seinem Westgipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Südlich des Berges schließt sich das Zugspitzplatt an, eine Karst-Hochfläche mit zahlreichen Höhlen. Mit der Bayerischen Zugspitzbahn und der Eibseeseilbahn, der dritten Luftseilbahn, gelangen jährlich durchschnittlich 500.000 Menschen auf den Gipfel. Im Winter bedienen neun Skilifte ein Skigebiet auf dem Zugspitzplatt.

In der Gipfelalm am Zugspitzgipfel kann man sich stärken und zwischen diversen Mahlzeiten sein Leibgericht aussuchen. Die Auswahl ist nicht riesig, dafür sehr lecker und frisch. Eine klare Empfehlung dort oben einzukehren. Ein einzigartiges Panorama erhält der Gast, welcher einen der Fensterplätze ergattert. Hier genießt man den weiten Blick hinunter auf das Werdenfelser Land.

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